Hannover auf dem Reeperbahn Festival 2017

Am 22.09. ging es für eine Busladung Hannoveraner nach Hamburg zum Reeperbahn Festival! Zusammen mit hannoverimpuls und der CEBIT haben unsere Hannover-Botschafter am Freitag das Festivalgelände unsicher gemacht.

Beim Blick aufs Programm stellt sich das schöne Gefühl ein: hier wird einfach unglaublich viel geboten. Von der Konferenz über die Musik bis hin zu bildender Kunst, Performance, Lesung und Food Trucks. Genau das Richtige also für unsere Hannover Delegation.

Um so viel wie möglich von den über das Festivalgelände verteilten Events und Locations zu sehen, waren wir schnell wie der Blitz mit den wunderschönen Welcome H|❤|ME (Hannover Loves Me)-Velotaxis unterwegs. Diese umweltfreundliche und entspannte Transportmöglichkeit stand auch allen anderen Festivalgästen zur Verfügung – so knüpfte Hannover noch den einen oder anderen Kontakt und fuhr viel Lob für das ausgefallene Design ein.

Als erstes Highlight der Konferenz wohnten wir dem spannenden Gespräch zwischen Mousse T und Michael Trautmann bei, in dem sie gemeinsam Fragen zu Berühmtheit, dem Musikbusiness und der musikalischen Weiterentwicklung erörterten. Mousse T erklärte, wie er es über die Jahre hinweg immer schaffte, nicht abzuheben – ein grundlegender Faktor war für ihn immer in seiner Heimatstadt Hannover geblieben zu sein, in der er sich tief verwurzelt fühlt.

Etwas ab vom Mittelpunkt des Festivals auf dem Spielbudenplatz fand im Molotow Club tagsüber der Australische Tag statt, wo wir der Live-Performance des Electronic-Duos PINES lauschen durften. Später nachts spielte hier in der SkyBar im Obergeschoss noch die fünfköpfige deutsche Band Moglebaum, die in einer traumgleichen Stimmung Elektronik mit Jazz und Soul vereinte.

Wir waren ebenfalls begeistert von den gut kuratierten Kunstaktionen zwischen Spielbudenplatz und Taubenstraße. Dafür zuständig war in diesem Jahr vor allem die Hamburger Affenfaust Galerie.
Das Programm mit dem Schwerpunkt Stadtraum als Erfahrungs- und Gestaltungsraum wurde auf vielfältige Weise interpretiert und umgesetzt: Kleine Stände und Container sowie die Pop-Up Galerie Containerlove luden dazu ein, bei den Künstlern und Performern vorbeizuschauen und sich die Arbeiten erklären zu lassen; interaktive Performances stellten die Frage nach der Nutzung des urbanen Raumes. Wir ließen uns zum „Festival Village“ auf dem Heiliggeistfeld treiben, wo wir unseren Rundgang mit der Ausstellung von großartigen künstlerisch animierten 360°-Videos im halbkugelförmigen „Dome“ und der Installation „Collusion“ vom Künstlerduo Quintessenz aus Berlin/Hannover beendeten.

Danke Reeperbahn Festival 2017!

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